Publikationen

Der Grundstein der Schriftenreihe des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis wurde anlässlich der Weiterbildungstagung vom Mittwoch, 9. März 2005, gelegt.
Es ist beabsichtigt, diese Schriftenreihe mit regelmässigen Publikationen auszubauen.

Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 29./30. April 2026

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Sachverhalte mit internationalen Bezügen gehören längst auch im Notariat zum Alltag. Dabei stellen sich namentlich Fragen bei grenzüberschreitenden Erbfällen unter dem per 1. Januar 2025 revidierten IPRG oder hinsichtlich der Anerkennung öffentlicher Urkunden im Ausland. Ebenso haben sich die Notarinnen und Notare digitalen Herausforderungen wie etwa Kryptowährungen zu stellen. Zudem wird mit dem Bundesgesetz über die Digitalisierung im Notariat vom 16. Juni 2023 die Möglichkeit geschaffen, das Original der notariellen öffentlichen Urkunde auch in elektronischer Form zu erstellen; damit wird der bisher allein bekannten Urschrift auf Papier neu ein digitales Pendant gegenübergestellt. Prof. Dr. oec. Hans Rainer Künzle stellt das neue internationale Erbrecht nach IPRG vor und geht auf grenzüberschreitende Erbfälle ein. Prof. Dr. iur. Florian Eichel behandelt die Internationale Anerkennung öffentlicher Urkunden in der Schweiz und im Ausland, insbesondere im Verhältnis zu Deutschland. Ed. Marcel Steck und Claudia Schreiber erläutern in einem Überblick das Bundesgesetz über die Digitalisierung im Notariat. Dr. oec. Lukas Müller befasst sich mit dem Thema Kryptowährungen und Notariat. Die fundierten und praxisbezogen ausgerichteten Beiträge sind eine wertvolle Orientierung für Notare bei den aktuellen rechtlichen Herausforderungen und Chancen digitaler und internationaler Entwicklungen.

Bern 2026

ISBN 978-3-7272-2265-8 (Printausgabe) / 978-3-7272-2842-1 (E-Book PDF)

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Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Die im Jahre 2009 erschienene Vorauflage hat sich als Standardwerk bei Notarinnen und Notaren, Behörden, Gerichten und weiteren Kreisen etabliert. Seither wurden die kommentierten Erlasse teilweise massgeblich revidiert. Dies sowie die Entwicklungen in der Rechtsprechung und Behördenpraxis bildeten Anlass zur Neuauflage. Die nunmehr vorliegende 2. Auflage des Kommentars berücksichtigt sämtliche Anpassungen und Entwicklungen. Umfassend kommentiert werden wie bisher das Notariatsgesetz, die Notariatsverordnung und die Verordnung über die Notariatsgebühren sowie neu auch die Notariatsprüfungsverordnung. Die Kommentierung der zentralen Bestimmungen des Bernischen Notariatsrechts geht ebenfalls auf die allgemeinen Grundlagen des Notariatsrechts in der Schweiz ein und nimmt aktuelle bundesrechtliche Entwicklungen auf. Der Kommentar vermittelt so die theoretischen Grundlagen des Bernischen Notariatsrechts und bietet Hilfestellung bei praktischen Fragen des Notariatsalltags.

2. Auflage, Bern 2026

ISBN 978-3-7272-3537-5 (Printausgabe) / 978-3-7272-2322-8 (E-Book PDF)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 7./8. Mai 2025

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Nachhaltigkeit ist nicht nur im politischen Alltag und in der Rechtsetzung zu einem Massstab geworden, sondern gewinnt auch in der notariellen Praxis zunehmend an Bedeutung. Besonders im Bereich erneuerbarer Energien sind rechtliche Regelungen erforderlich – sei es für Solar- und Photovoltaikanlagen, den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) oder die Bildung einer Lokalen Elektrizitätsgemeinschaft (LEG). Auch praxisrelevante Verkehrsfragen im Stockwerkeigentum sowie der allfällige Anspruch auf Subventionen und Steuervorteile im Zusammenhang mit Photovoltaikanlagen rücken dabei in den Fokus. Prof. Dr. Stephanie Hrubesch-Millauer beleuchtet die rechtlichen Aspekte von Solar- und Photovoltaikanlagen, insbesondere deren Einordnung und die Bedeutung von Dienstbarkeiten. Dr. Beat Bräm stellt die Musterurkunde «Reglement einer Stockwerkeigentümergemeinschaft betreffend Zusammenschluss zum Eigenverbrauch von elektrischer Energie gemäss Art. 17 des Energiegesetzes» vor. Prof. Dr. Amédéo Wermelinger befasst sich mit Verkehrsfragen rund um das Stockwerkeigentum. Stefan Wittwer behandelt die Lokale Elektrizitätsgemeinschaft (LEG) sowie Subventionen und Steuern für Solaranlagen und Ladestationen in der Praxis. Mit fundierten Beiträgen und praxisnahen Beispielen stellt dieser Band eine wertvolle Orientierung für Notare bei den rechtlichen Herausforderungen und Chancen nachhaltiger Energielösungen dar.

Bern 2025

ISBN 978-3-7272-2513-0 (Printausgabe) / 978-3-7272-0814-0 (E-Book PDF)

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im Spannungsfeld zwischen den entgeltlichen und unentgeltlichen Rechtsgeschäften unter besonderer Berücksichtigung des Kaufpreisdarlehens und der gemischten Schenkung im Obligationen-, Güter- und Erbrecht

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Christian Schlumpf-van Waardenburg

Die lebzeitige Zuwendung von Grundstücken an Nachkommen ist in der Praxis von grosser, stets zunehmender Bedeutung. Dabei kann die Zuwendung entgeltlich oder unentgeltlich erfolgen. Entsprechend ist der Kaufpreis sofort zu bezahlen (Kauf), später (Kaufpreisdarlehen), gar nicht (Schenkung) oder nur teilweise (gemischte Schenkung) – allenfalls in Kombination mit anderen Rechtsinstituten oder unter späterer Umwandlung ins Gegenteil. Abhängig davon ergeben sich für sämtliche Beteiligten unterschiedliche Rechtsfolgen, namentlich im Obligationen-, Güter- und Erbrecht. Die vorliegende Arbeit erörtert diese Rechtsfolgen und liefert Antworten zu umstrittenen oder bisher kaum behandelten Rechtsfragen. Dergestalt dient sie als umfassende Praxisgrundlage für die Rechtsgeschäftsplanung und -gestaltung, abgerundet durch Beispiele, Berechnungen und Exkurse (insbesondere zum Steuer- und Sozialversicherungsrecht).

Dissertation, Bern 2025

ISBN 978-3-7272-2848-3 (Printausgabe) / 978-3-7272-0484-5 (E-Book PDF)

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Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

David Fuhrer

Das Bundesgesetz über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB) regelt das gesetzliche (Art. 55 BGBB) und das rechtsgeschäftliche Rückkaufsrecht (Art. 41 Abs. 3 BGBB). Insbesondere das rechtsgeschäftliche Rückkaufsrecht wird häufig in Hofübergabeverträgen vereinbart und spielt damit eine zentrale Rolle im bäuerlichen Bodenrecht. Doch trotz seiner praktischen Bedeutung bleibt dieses Rechtsinstitut in Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur nur spärlich beleuchtet. Diese Dissertation analysiert die Herausforderungen und Unklarheiten, die bei der Ausgestaltung und Durchsetzung von Rückkaufsrechten auftreten. Im Fokus stehen Themen wie die Aufgabe der Selbstbewirtschaftung, die Berechnung des Rückkaufpreises, die Übernahme von Grundpfand- und Hypothekarschulden sowie die Dauer und der Umfang des Rückkaufsrechts. Ziel ist es, praktikable Lösungen anzubieten, die sowohl für notarielle Vertragsgestaltungen als auch für die gerichtliche Praxis wertvolle Orientierungshilfen liefern. Nach einer systematischen Einführung in die Grundlagen werden die gesetzlichen und rechtsgeschäftlichen Rückkaufsrechte vertieft behandelt. Detaillierte Ausführungen zum Rückkaufsfall, zum Rückkaufpreis und zum Rückkaufsgegenstand sowie Hinweise zur Ausübung und Durchsetzung runden die Analyse ab. Abschliessend wird eine Musterklausel vorgestellt, die eine rechtssichere und streitvermeidende Vertragsgestaltung unterstützt. Ein fundiertes und praxisorientiertes Werk, das Notaren, Rechtsanwälten und weiteren Fachpersonen im Bereich des bäuerlichen Bodenrechts wertvolle Unterstützung bietet.

Dissertation, Bern 2025

ISBN 978-3-7272-2263-4 (Printausgabe) / 978-3-7272-2836-0 (E-Book PDF)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 24./25. April 2024

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Das Erwachsenenschutzrecht ist inzwischen seit gut zehn Jahren in Kraft und hat sich in der Praxis etabliert. In seinem Fokus stehen namentlich Fragen der Handlungs- und Urteilsfähigkeit. Die Notarinnen und Notare haben ihrerseits bei der Beurkundung von Rechtsgeschäften die Handlungsfähigkeit der Parteien zu prüfen. Eine zentrale Voraussetzung bildet die Urteilsfähigkeit, die in sachlicher wie zeitlicher Hinsicht relativ zu verstehen ist. Im Vergleich etwa zur Abklärung der Volljährigkeit oder des Nichtvorliegens einer die Handlungsfähigkeit beschränkenden erwachsenenschutzrechtlichen Massnahme ist die Prüfung der Urteilsfähigkeit schwierig. Welche Abklärungsmöglichkeiten stehen der Urkundsperson hinsichtlich der Urteilsfähigkeit zur Verfügung und wie hat sie dabei konkret vorzugehen? PD Dr. med. Dr. phil. Manuel Trachsel und Prof. Dr. med. Dr. phil. Nikola Biller-Andorno erläutern die Urteilsfähigkeit und deren Beurteilung aus medizinischer und ethischer Sicht. Der Beitrag von Prof. Dr. iur. Stephan Wolf und BLaw Tim Krebs widmet sich der Handlungsfähigkeit und namentlich der Urteilsfähigkeit sowie deren Prüfung durch den Notar. Schliesslich befasst sich Prof. Dr. iur. Yvo Biderbost – mit jeweiligen Bezügen zum Notariat – mit der Bedeutung der Handlungs- bzw. Urteilsfähigkeit im Kontext des Kindes- und Erwachsenenschutzrechts.

Bern 2024

ISBN 978-3-7272-2258-0 (Printausgabe) / 978-3-7272-2309-9 (E-Book PDF)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 3./4. Mai 2023

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Am 1. Januar 2023 ist das neue Aktienrecht in Kraft getreten. Leitlinien der Revision bilden namentlich eine moderne Corporate Governance, die Herstellung erhöhter Flexibilität und die Schaffung von Rechtssicherheit sowie die Erfüllung von Verfassungsaufträgen. Flexibilisiert werden besonders die Gründungs- und Kapitalvorschriften, wofür das Kapitalband als neues Rechtsinstitut eingeführt wird. Weitere Stichworte des neuen Rechts sind etwa das Aktienkapital in Fremdwährung, die Beschränkung des zwingend vorgeschriebenen Statuteninhalts oder das Formerfordernis der öffentlichen Beurkundung für die Gründung einer Genossenschaft.

Prof. Dr. Thomas Jutzi und MLaw Quirin Meier stellen die mit der Revision einhergehenden Neuerungen im Aktienrecht in einer Übersicht vor. MLaw Karin Poggio-Widmer geht auf notariatsrelevante Aspekte der Aktienrechtsrevision ein. Von Dr. Christine Glättli und Peter Muntwyler wird die von der Musterurkundensammlungskommission des Verbandes bernischer Notare erstellte neue Musterurkunde «Statuten einer Aktiengesellschaft» präsentiert. Prof. Dr. Adriano Marantelli widmet sich den steuerrechtlichen Aspekten der Aktienrechtsrevision.

Bern 2023

ISBN 978-3-7272-2302-0 (Printausgabe) / 978-3-7272-2303-7 (E-Book PDF)

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Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Am 1. Januar 2023 wird die erste Etappe des neuen Erbrechts in Kraft treten. Die zentralen Neuerungen dieser Revision werden zu mehr Verfügungsfreiheit und zu mehr Flexibilität bei der Realisierung individueller Anliegen des Erblassers führen. Damit steigen die Herausforderungen für die Rechtsgeschäftsplanung und -gestaltung als einer namentlich Notarinnen und Notaren obliegenden Aufgabe. Dieser Band ist den damit verbundenen Fragen gewidmet.

Der Beitrag von Prof. Dr. Stephan Wolf und Rechtsanwältin Andrea Dorjee-Good stellt das neue Erbrecht sowie insbesondere die sich daraus für Rechtsgeschäftsplanung und notarielle Praxis ergebenden Aspekte vor. Prof. Dr. Martin Eggel und BLaw Nathalie Gerster befassen sich mit der Behandlung der Säule 3a und den Änderungen im Herabsetzungsrecht. Rechtsanwältin Andrea Dorjee-Good diskutiert die in Gang befindliche Revision des internationalen Privatrechts der Schweiz.

ISBN 978-3-7272-2300-6 (Printausgabe) / 978-3-7272-2301-3 (E-Book PDF)

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Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf
Jonas Mangisch

Die Verlegung von Dienstbarkeiten steht im Mittelpunkt der vorliegenden Untersuchung. Das schweizerische Zivilrecht sieht traditionellerweise eine Trennung von dinglichen und obligatorischen Rechten vor. Nach heute einhellig vertretener Auffassung soll Art. 742 ZGB rein realobligatorische Ansprüche zwischen dem Eigentümer des berechtigten und dem Eigentümer des belasteten Grundstücks begründen. Diese Arbeit untersucht, wie das Verlegungsrecht in das System des schweizerischen Zivilrechts einzuordnen ist und wie sich diese Zweiteilung auf den Verlegungsanspruch im Besonderen auswirkt. Dabei wird sich zeigen, dass der Verlegungsanspruch nicht zwingend ein realobligatorisches Verhältnis zwischen dem Eigentümer des dienenden Grundstücks und dem Berechtigten begründet.

Dissertation, Bern 2020

ISBN 978-3-7272-8916-3 (Printausgabe) / 978-3-7272-8917-0 (E-Book)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 23./24. Oktober 2019

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Das Werk ist dem Thema «Aktuelles zur ehegüter- und erbrechtlichen Planung – insbesondere aus der Sicht des Notariats» gewidmet. Fragen der ehegüter- und erb­rechtlichen Planung sind für die praktizierenden Notarinnen und Notare sowie auch für alle mit der entsprechenden Rechtsgeschäftsgestaltung befassten Personen von eminent hoher Relevanz. Die beiden Beiträge von Prof. Dr. Stephan Wolf und Dr. Martin Eggel, Rechtsanwalt, LL.M., widmen sich einerseits den aus der jüngeren bundesgerichtlichen Rechtsprechung und der hängigen Erbrechtsrevision zu ziehenden Folgerungen und Überlegungen sowie andererseits der Rechtsgeschäfts­gestaltung mit Bedingungen. Prof. Dr. Simon Laimer befasst sich mit den EU-Güter­rechtsverordnungen und ihrer praktischen Relevanz für die Schweiz. Prof. Dr. Hans Rainer Künzle stellt Aktuelles zur Willensvollstreckung vor und geht insbesondere auf den Bezug zum Notariat ein. Prof. Dr. Regina E. Aebi-Müller und BLaw Alexander Lueger widmen sich den Lebensversicherungen und ihrer Behandlung im Ehegüter- und Erbrecht.

Bern 2019

ISBN 978-3-7272-0765-5 (Printausgabe) / 978-3-7272-0767-9 (E-Book)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 24./25. Oktober 2018

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Das Gesellschaftsrecht bildet eines der Kerngebiete der Tätigkeit der Notarinnen und Notare. Dabei verdienen die im konkreten Anwendungsfall jeweils bestehenden Wahl- und Gestaltungsmöglichkeiten sowie die mit ihnen verbundenen Steuerfolgen besondere Aufmerksamkeit.

Prof. Dr. Urs R. Behnisch stellt in einem Überblick die praktisch wichtigsten Gesellschaftsarten – nämlich die Kollektivgesellschaft, die AG und die GmbH – dar, unter Berücksichtigung auch der steuerrechtlichen Aspekte. Von Dr. Christine Glättli, Rechtsanwältin und Notarin, wird die durch die Musterurkundensammlungskommission des Verbandes bernischer Notare erstellte neue Musterurkunde «Statuten einer Aktiengesellschaft» vorgestellt. Der Beitrag von Prof. Dr. Thomas Jutzi und MLaw Ksenia Wess behandelt die Gesellschaftsgründung mit Mitarbeiterbeteiligung und beleuchtet namentlich die Gestaltungsmöglichkeiten bei unterschiedlichen Rechtsformen. Prof. Dr. Roland Müller, Rechtsanwalt und Notar, befasst sich mit dem Aktionärbindungsvertrag aus notarieller Sicht.

Bern 2018

ISBN 978-3-7272-1033-4 (Printausgabe) / 978-3-7272-1034-1 (E-Book)

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Rechtsvergleichendes Symposium an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern vom 17./18. Mai 2018 / Convegno di diritto comparato alla Facoltà di Giurisprudenza dell'Università di Bern (deutsch/italienisch)

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf, Prof. Dr. Stephanie Hrubesch-Millauer, Dr. Martin Eggel, Prof. Dr. Cristiano Cicero und Prof. Dr. Vincenzo Barba

Beiträge von Prof. Dr. Stephan Wolf / MLaw Bettina Spichiger, Prof. Dr. Inge Kroppenberg / Dr. Nikolaus Linder, Prof. Dr. Cristiano Cicero, Prof. Dr. Vincenzo Barba, Prof. Dr. Simon Laimer, Prof. Dr. Stephanie Hrubesch-Millauer, Prof. Dr. Bernhard Eccher, Dr. Martin Eggel und Dr. Evelyn Gallmetzer

Der Erbvertrag als zweiseitiges Rechtsgeschäft von Todes wegen stellt ein Institut dar, das in den Rechtsordnungen der einzelnen europäischen Länder eine teilweise vergleichbare, teilweise aber doch unterschiedliche und insofern, als er nach einzelnen Gesetzgebungen nicht zulässig ist, gar gegensätzliche Regelung erfahren hat. Am 17./18. Mai 2018 fand an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern ein wissenschaftliches Symposium statt, in dessen Rahmen der Erbvertrag rechtsgeschichtlich sowie rechtsvergleichend aus den Perspektiven von Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz betrachtet wurde. Ergänzend wurden Überlegungen zum internationalen Privatrecht und zur Perspektive im angelsächsischen Rechtsraum angestellt.

Der nunmehr vorliegende Band enthält die schriftlichen Fassungen der am Symposium in deutscher oder italienischer Sprache gehaltenen Referate. Ebenfalls wiedergegeben wird die geführte Podiums- und Plenumsdiskussion. Eine Synthese schliesst das Werk ab. Das Buch vermittelt einen Überblick über die Regelungen und den aktuellen Diskussionsstand in den verschiedenen Rechtsordnungen, es geht auf sich zum Institut des Erbvertrages stellende Fragen ein und präsentiert dazu mögliche Lösungsansätze.

Bern 2018

ISBN 978-3-7272-2068-5 (Printausgabe) / 978-3-7272-3504-7 (E-Book)

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Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf
Riccardo Brazerol

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Willensvollstreckung durch einen Erben und der damit verbundenen Doppelstellung. Die Rechtsfragen, welche sich daraus ergeben, erfahren in diesem Werk eine umfassende Abhandlung.

Im Zentrum der Arbeit steht die Problematik der Interessenkollision, die dem Leser durch praxisnahe Fallkonstellationen veranschaulicht wird. Neben den Grundlagen zur Beurteilung eines Interessenkonflikts kommen unter anderem Massnahmen zur Konfliktbewältigung zur Sprache. Dabei werden auch verfahrensrechtliche Aspekte ausführlich dargestellt.

Das Buch richtet sich damit nicht nur an Notare, sondern namentlich auch an Rechtsanwälte, Behörden und Privatpersonen, die im Rahmen der Nachfolgeplanung und bei Erbfällen mit entsprechenden Fragestellungen konfrontiert sind.

Dissertation, Bern 2018

ISBN 978-3-7272-0750-1 (Printausgabe) / 978-3-7272-0751-8 (E-Book)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 25. und 26. Oktober 2017

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Das Werk ist dem Thema «Aktuelles zum Stockwerkeigentum – insbesondere aus der Sicht des Notariats» gewidmet. Die Begründung von Stockwerkeigentum und damit in Zusammenhang weiter auch von Miteigentum an gemeinsamen Anlagen wie Einstellhallen sowie Kaufverträge über fertig gestellte oder erst noch zu erstellende Stockwerkeinheiten gehören zu den eigentlichen Kerngebieten der notariellen Tätigkeit. Der Beitrag von Prof. Dr. Stephan Wolf und Dr. Alexander Kernen, Rechtsanwalt und Notar, gilt der Begründung von Stockwerkeigentum und nachträglichen Änderungen, insbesondere aus der Sicht des Notars. Prof. Dr. Frédéric Krauskopf und MLaw Raphael Märki, Rechtsanwalt, befassen sich mit dem Kauf einer Stockwerkeinheit ab Plan und gehen auf die verschiedenen damit verbundenen Probleme ein. Weiter wird die durch die Musterurkundensammlungskommission des Verbandes bernischer Notare erstellte neue Musterurkunde «Das Reglement der Stockwerkeigentümergemeinschaft» durch Dr. Beat Bräm, Fürsprecher und Notar, vorgestellt. Prof. Dr. Amédéo Wermelinger, Rechtsanwalt, behandelt in einer Übersicht aktuelle Fragen und Probleme aus dem Stockwerkeigentum.

Bern 2017

ISBN 978-3-7272-0534-7 (Printausgabe) / 978-3-7272-0535-4 (E-Book)

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unter besonderer Berücksichtigung der notariellen Sorgfaltspflichten

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf
Fabrizio Andrea Liechti

Die vorliegende Arbeit zeigt in einer möglichst umfassenden Breite auf, welche Belege für die verschiedenen immobiliaren Eigentumsübertragungsvarianten dem Grundbuchamt als Rechtsgrundausweis für Eigentumseintragung einzureichen sind. Dabei werden die in der Praxis immer wieder vorkommenden und zum Teil auch umstrittenen Fragen zu einzelnen Rechtsgrundausweisen und den damit verbundenen notariellen Sorgfaltspflichten erörtert.

Zudem soll diese Arbeit einen Beitrag zur präziseren Erfassung nicht ausreichend geklärter dogmatischer Grundprobleme im Zusammenhang mit dem Rechtsgrundausweis für Eigentumseintragungen leisten. Insbesondere soll durch Offenlegung der Kernelemente des Ausweises über den Rechtsgrund für Eigentumseintragungen eine sichere Einordnung in das Gesamtgefüge der Kodifikation erfolgen.

Dissertation, Bern 2017

ISBN 978-3-7272-1639-8 (Printausgabe) / 978-3-7272-3015-8 (E-Book)

Bestellmöglichkeiten Ex Libris: Printausgabe / Orell Füssli: Printausgabe / Stämpfli Verlag AG: E-Book

Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 26./27. Oktober 2016

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Der Band ist dem Thema Erbvorempfang und Schenkung gewidmet. In der Praxis werden – als Alternative zu einer eigentlichen, erst auf den Tod gestellten Nachlassplanung – häufig bereits zu Lebzeiten Erbvorempfänge und Schenkungen ausgerichtet, dies namentlich im engeren Familienkreis. Bei der Vornahme derartiger Zuwendungen sind neben den zivilrechtlichen auch die verschiedenen steuerrechtlichen Auswirkungen zu berücksichtigen, und es stellt sich auch die Frage nach den Konsequenzen für Ergänzungsleistungen, Alters- und Pflegeheimkosten. Auf der Grundlage eines Mustersachverhaltes wird eine durch die Musterurkundensammlungskommission des Verbandes bernischer Notare erstellte neue Musterurkunde vorgestellt. Danach werden die steuerrechtlichen Aspekte behandelt: Prof. Dr. Adriano Marantelli befasst sich mit den Direkten Steuern sowie den Erbschafts- und Schenkungssteuern, Prof. Dr. Ernst Giger mit den Grundstückgewinnsteuern und den Handänderungssteuern. Der Beitrag von Prof. Dr. Paul Eitel behandelt die zivilrechtlichen Aspekte. Marcel Schenk thematisiert die Folgen für Ergänzungsleistungen, Alters- und Pflegeheimkosten.

Bern 2016

ISBN 978-3-7272-1638-1 (Printausgabe) / 978-3-7272-5965-4 (E-Book)

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Rechtsvergleichendes Symposium an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern vom 12./13. November 2015

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf und Dr. Martin Eggel
Beiträge von Martin Bichsel, Rechtsanwalt und Notar, Fachanwalt SAV Erbrecht, Dr. Martin Eggel, Dr. Bernd Hammermann, Prof. Dr. Martin Häublein, Prof. Dr. Stephanie Hrubesch-Millauer, Jonas Mangisch, Rechtsanwalt, MLaw, Prof. Dr. Andreas Vonkilch und Prof. Dr. Stephan Wolf

Am 12./13. November 2015 fand unter internationaler Beteiligung an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern ein rechtsvergleichendes Symposium mit dem Titel «50 Jahre Schweizerisches Stockwerkeigentum» statt. Nach einleitenden rechtshistorischen Überlegungen wurde das Wohn- bzw. Stockwerkeigentum aus den Perspektiven von Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz sowie aus der Sicht eines praktisch tätigen Anwalts und Notars dargestellt. Daran anschliessend fand eine Podiums- und Plenumsdiskussion zu aktuellen Fragen und deren jeweiligen Lösungen in den erwähnten Ländern statt.
Der nunmehr vorliegende Band enthält die schriftlichen Fassungen der am Symposium gehaltenen Referate. Ebenfalls wiedergegeben wird die geführte Podiums- und Plenumsdiskussion. Eine Synthese schliesst das Werk ab. Das Buch soll mit den darin dargestellten Erkenntnissen über Probleme und Lösungen im benachbarten deutschsprachigen Ausland und in der Schweiz namentlich auch einen Beitrag an die gegenwärtig stattfindende Reformdebatte leisten.

Bern 2016

ISBN 978-3-7272-1637-4 (Printausgabe) / 978-3-7272-5959-3 (E-Book)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 21./22. Oktober 2015

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Das Werk ist zwei an sich voneinander unabhängigen Themen – dem gemeinschaftlichen Eigentum unter Ehegatten, eingetragenen Partnern und nichtehelichen Lebenspartnern einerseits, der EU-Erbrechtsverordnung andererseits – gewidmet, die aber beide für die praktizierenden Notarinnen und Notare im Berufsalltag von eminent hoher Relevanz sind. Der Beitrag von Prof. Dr. Regina E. Aebi-Müller und Prof. Dr. Stephan Wolf gilt dem gemeinschaftlichen Eigentum unter Ehegatten, unter besonderer Berücksichtigung der ehegüter-, erb- und sachenrechtlichen Aspekte. MLaw Martina Bosshardt und Prof. Dr. Stephanie Hrubesch-Millauer befassen sich mit gemeinschaftlichem Eigentum in nichtehelichen Lebensgemeinschaften, unter Berücksichtigung der eingetragenen Partnerschaft. Dr. Daniel Leu, Rechtsanwalt, stellt die EU-Erbrechtsverordnung in einem Überblick vor und geht namentlich auf die für das Notariat relevanten Aspekte ein.

Bern 2015

ISBN 978-3-7272-5924-1 (E-Book)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 22./23. Oktober 2014

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Die Behandlung und Lösung von Fragen aus dem Bereich der Dienstbarkeiten gehört zum Kernbereich notarieller Tätigkeit. Mit der Veränderung der faktischen und wirtschaftlichen Nutzung des Bodens – wie man sie bildhaft als von «Weg und Steg» zum Energie-Contracting ausdrücken kann – ergeben sich auch in rechtlicher Hinsicht neue Aspekte und Herausforderungen für die damit befasste Praxis. Der Beitrag von Prof. Dr. Roland Pfäffli enthält eine Darstellung über die Errichtung, Auslegung und Löschung von Dienstbarkeiten. Prof. Dr. Bettina Hürlimann-Kaup befasst sich mit den Schranken der inhaltlichen Ausgestaltung von Dienstbarkeiten. Stephan Spycher, Rechtsanwalt und Notar, erläutert die Errichtung und Verlängerung des Baurechts. Peter Gurtner, Fürsprecher und Notar, sowie Patrizia Lorenzi, Fürsprecherin/Unternehmensjuristin Energie Wasser Bern, setzen sich mit der dinglichen Absicherung von Energieversorgungs- und Contractinganlagen auseinander.

Bern 2014

ISBN 978-3-7272-1635-0 (Printausgabe)

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Symposium des Zivilistischen Seminars, des Instituts für öffentliches Recht und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 21. Mai 2014

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf und Prof. Dr. Andreas Lienhard
Beiträge von Dr. Axel Fuith, Prof. Dr. Martin Häublein, Prof. Dr. Andreas Lienhard, Dr. Fabian Mösching, Isabelle Nuspliger, Dr. Aron Pfammatter, Stephan Scheidegger, Prof. Dr. Werner Schroeder, Prof. Dr. Karl Weber und Prof. Dr. Stephan Wolf

In den Eidgenössischen Räten stehen die Arbeiten zur Ausführungsgesetzgebung für die am 11. März 2012 angenommene Zweitwohnungsinitiative unmittelbar bevor. Aus diesem aktuellen Anlass ist an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern am 21. Mai 2014 ein rechtsvergleichendes Symposium durchgeführt worden. Der vorliegende Band enthält die Referate sowie die Podiums- und Plenumsdiskussion. Die Beiträge der schweizerischen Autoren befassen sich mit den zahlreichen praktischen Fragen der Umsetzung der Initiative. Die Experten der Rechtswissenschaftlichen Fakultät Innsbruck stellen die vergleichbaren Regelungen der Grundverkehrsbeschränkungen im österreichischen Bundesland Tirol vor. In der Diskussion werden die Regelungen miteinander verglichen, und es wird der Versuch unternommen, mögliche Schwächen und Stärken der bestehenden bzw. bevorstehenden Gesetzgebung auszuloten.

Bern 2014

ISBN 978-3-7272-1634-3 (Printausgabe)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 30./31. Oktober 2013

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

In der Schweiz haben nicht nur Landnotarinnen und -notare, sondern auch Urkundspersonen in der Stadt regelmässig mit Fragen des landwirtschaftlichen Bodenrechts zu tun. Das für die Materie wesentliche Bundesgesetz über das bäuerliche Bodenrecht (BGBB) trat am 1. Januar 1994 in Kraft, ist mithin bald zwanzigjährig. Mit Blick auf die hohe praktische Relevanz für Notarinnen und Notare drängt sich eine nähere Betrachtung der verschiedenen, massgebenden Themenbereiche auf. Der Beitrag von Rechtsanwalt Dr. Beat Stalder enthält eine Darstellung der öffentlich-rechtlichen Aspekte des landwirtschaftlichen Bodenrechts. Martin Bichsel, Notar und Rechtsanwalt, widmet sich den privatrechtlichen Aspekten des BGBB, dies insbesondere aus der Sicht des Notars. Die Grundbuchpraxis zum landwirtschaftlichen Bodenrecht wird von Fürsprecher/Grundbuchverwalter Jürg Flück erläutert. Regierungsstatthalter Markus Grossenbacher setzt sich mit der Praxis zum landwirtschaftlichen Bodenrecht aus der Sicht der Bewilligungsbehörde auseinander.

Bern 2013

ISBN 978-3-7272-1633-6 (Printausgabe)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 24./25. Oktober 2012

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Der Band enthält Beiträge zum am 1. Januar 2013 in Kraft tretenden neuen Erwachsenenschutzrecht sowie insbesondere zur Urteilsfähigkeit und ihrer Prüfung durch die Urkundsperson. Das neue Recht führt die Institute des Vorsorgeauftrages (nArt. 360 ff. ZGB) und der Patientenverfügung (nArt. 370 ff. ZGB) auf bundesrechtlicher Ebene ein. Mit der auf solche Weise gestärkten Privatautonomie – wie auch allgemein mit den im höher werdenden Lebensalter geschlossenen Rechtsgeschäften, namentlich von Verfügungen von Todes wegen – stellen sich zunehmend Fragen im Zusammenhang mit der Urteils- bzw. Geschäftsfähigkeit. Prof. Dr. phil. Andreas U. Monsch befasst sich mit der Beurteilung der Urteilsfähigkeit, insbesondere bei Menschen mit Demenz. Der Beitrag von Prof. Dr. Stephan Wolf und MLaw Anna Lea Setz gilt der Geschäfts- und Urteilsfähigkeit sowie deren Prüfung durch den Notar. Prof. Dr. Stephanie Hrubesch-Millauer erläutert das neue Erwachsenenschutzrecht und geht insbesondere auf Vorsorgeauftrag und Patientenverfügung ein. Fürsprecher und Notar Dr. Peter Stähli widmet sich der Musterurkunde zum Vorsorgeauftrag.

Bern 2012

ISBN 978-3-7272-1632-9 (Printausgabe)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 26./27. Oktober 2011

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Gegenstand des Werks bildet die am 1. Januar 2012 in Kraft tretende Revision des Immobiliarsachenrechts. Mit dieser wird eines der Kerngebiete der notariellen Tätigkeit in teilweise nicht unerheblicher Weise geändert, so dass eine gründliche Auseinandersetzung mit der Materie geradezu als notwendig erscheint. Hinzuweisen ist namentlich auf die Einführung des papierlosen Registerschuldbriefs und die Änderung hinsichtlich der Formerfordernisse bei der Einrichtung von Dienstbarkeiten. Der Beitrag von Prof. Dr. Christina Schmid-Tschirren enthält eine Einführung in die Revision des Immobiliarsachenrechts. Jürg Schmid, em. Grundbuchinspektor des Kantons Zürich, widmet sich den Neuerungen im Bereich der Grundpfandrechte. Die Neuerungen beim Miteigentum und Stockwerkeigentum werden von Prof. Dr. Bettina Hürlimann-Kaup erläutert. Notar/Grundbuchverwalter Dr. Roland Pfäffli setzt sich mit den Neuerungen im Dienstbarkeitsrecht auseinander.

Bern 2011

ISBN 978-3-7272-1631-2 (Printausgabe)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 25./26. August 2010

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Das Werk ist dem Thema "Schweizerische Zivilprozessordnung und Notariat" gewidmet. Am 1. Januar 2011 wird die Schweizerische Zivilprozessordnung in Kraft treten. Fragen aus dem Zivilprozessrecht stellen sich dem Notar ganz allgemein, ist doch bei der Redaktion öffentlicher Urkunden jeweils auch an deren Vollstreckungsmöglichkeiten zu denken. Neu wird zudem mit der Zivilprozessordnung die vollstreckbare öffentliche Urkunde eingeführt. Prof. Dr. h.c. Hans Peter Walter, alt Bundesrichter, erläutert die Schweizerische Zivilprozessordnung in einem einführenden Überblick. Der Beitrag von Prof. Dr. Stephan Wolf und Anna Lea Setz gilt der vollstreckbaren öffentlichen Urkunde; er geht ein auf dieses für die Schweiz neue Institut und behandelt insbesondere die sich daraus ergebenden Aufgaben der Notarinnen und Notare. Rechtsanwalt Dr. Gian Sandro Genna befasst sich mit dem Vollstreckungssystem der Schweizerischen Zivilprozessordnung. Fürsprecherin und Notarin Dr. Beatrice Gukelberger, Mediatorin SKWM, widmet sich der Mediation, welche in der Zivilprozessordnung unter dem Gesichtspunkt der Stärkung der aussergerichtlichen Streitbeilegung eine besondere Regelung erfährt.

Bern 2010

ISBN: 978-3-7272-1630-5 (Printausgabe)

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Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf
Christian Eichenberger

Die Wahrheitspflicht stellt, insbesondere mit Blick auf Art. 9 ZGB, eine zentrale Pflicht aller an der öffentlichen Beurkundung Beteiligten dar. Der Autor stellt die Wahrheitspflicht der an der öffentlichen Beurkundung beteiligten Urkundsperson, der Parteien und der Nebenpersonen in seiner Dissertation eingehend dar und setzt sich auch mit den Folgen von Pflichtverletzungen auseinander. Dabei zeigt er Spannungsfelder zwischen Bundesrecht und kantonalem Recht auf und unterbreitet Vorschläge zur Weiterentwicklung des massgebenden - geschriebenen und ungeschriebenen - Rechts.

Dissertation, Bern 2009

ISBN: 978-3-7272-1629-9 (Printausgabe)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 19./20. August 2009

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Beiträge von Prof. Dr. Jolanta Kren Kostkiewicz, Peter Muntwyler, Dr. Roland Pfäffli, Dr. Philipp Studhalter

Gegenstand des Werks bilden "Aktuelle Fragen aus dem Erbrecht". Das Erbrecht ist ein eigentliches Kerngebiet notarieller Tätigkeit, und Fragen aus dem Erbrecht stellen sich den Notarinnen und Notaren in mannigfacher Hinsicht und in immer wieder neuer Art und Weise. Prof. Dr. Jolanta Kren Kostkiewicz behandelt das im Zeitalter zunehmender Mobilität bedeutender werdende Internationale Erbrecht. Der Beitrag von Prof. Dr. Stephan Wolf gilt dem Thema Erbrecht in besonderen Situationen; er geht ein auf das Konkubinat, die Ehekrise und das neue Erwachsenenschutzrecht. Rechtsanwalt Dr. Philipp Studhalter befasst sich mit praktischen Aspekten der Nutzniessung gemäss Art. 473 ZGB, einem Klassiker der Rechtsgeschäftsgestaltung unter Ehegatten. Notar und Rechtsanwalt Peter Muntwyler und Notar und Grundbuchverwalter Dr. Roland Pfäffli, beide Mitglieder der Musterurkundensammlungs-Kommission des Verbandes bernischer Notare, widmen sich dem Erbenschein in der Praxis.

Bern 2009

ISBN: 978-3-7272-1628-2 (Printausgabe)

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Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf
Beiträge von Pia Badertscher, Martin Bichsel, Klaus Bürgi, Adrian Glatthard, Dr. Gian Sandro Genna, Daniel Jacobi, Franz Müller, Dr. Roland Pfäffli, Dr. Aron Pfammatter, Dr. Peter Stähli

Auf Mitte 2006 ist die neue Notariatsgesetzgebung des Kantons Bern in Kraft getreten. Nunmehr liegt dazu ein umfangreicher, das Notariatsgesetz, die Notariatsverordnung und die Verordnung über die Notariatsgebühren erfassender Kommentar vor. Die von mehreren - allesamt mit dem Notariat vertrauten - Autoren verfasste artikelweise Kommentierung folgt jeweils im Anschluss an die deutsche und französische Fassung des Gesetzes bzw. der Verordnungen. Das Werk will sowohl die theoretischen Grundlagen des Notariatsrechts vermitteln als auch bei den sich im Alltag dem Praktiker stellenden Fragen Hilfeleistung bieten. Der vorliegende Kommentar ist für jedermann, der sich einlässlich mit dem Notariat im Kanton Bern befassen will, unabdingbar. Darüber hinaus wird das Werk aufgrund der dem bernischen Notariatsrecht herkömmlicherweise zukommenden wegweisenden Funktion schweizweit mit Gewinn heranzuziehen sein.

Bern 2009

unter besonderer Berücksichtigung der Rechtslage im Kanton Wallis

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf
Aron Pfammatter

Gegenstand der vorliegenden Arbeit bildet die bisher noch kaum behandelte Frage, ob und inwieweit private Rechte an kulturunfähigem Land bestehen bzw. nachgewiesen werden können, wobei die Rechtslage im Kanton Wallis besondere Berücksichtigung findet. Die Dissertation betritt damit das heikle Grenzgebiet zwischen (Bundes-)Privatrecht und (kantonalem) öffentlichem Recht und beschäftigt sich auch mit praktisch bedeutsamen rechtshistorischen Aspekten. Der Frage nach den Rechtsverhältnissen an landwirtschaftlich nicht nutzbarem Boden kommt in der heutigen Zeit eine ungleich grössere Bedeutung zu als früher. Der Grund dafür liegt im wirtschaftlichen Stellenwert von Gebirgsregionen für den Tourismus sowie für die Wasser- und Energieversorgung. Zu denken ist vorab an Berghütten, Seilbahnen, Skilifte, Stations- und Restaurantgebäude, Gebirgslandeplätze, Gletschergrotten, Militärschiessplätze, Stauseen, Wasserfassungen, Windparks sowie Leitungen für Elektrizität, Gas und Öl. So haben denn in den letzten Jahrzehnten auch die gerichtlichen Auseinandersetzungen um kulturunfähigen Boden - insbesondere um das Eigentum daran - zugenommen. Wegen der steigenden wirtschaftlichen Bedeutung von Gebirgsregionen und der in diesem Gebiet meist noch bevorstehenden Einführung des eidgenössischen Grundbuchs wird in Zukunft vermehrt mit diesbezüglichen Streitigkeiten zu rechnen sein.

Dissertation, Bern 2009, Kopublikation mit Rotten Verlag, Visp

ISBN: 978-3-7272-1626-8 (Stämpfli), 978-3-9057-5657-9 (Rotten)

Bestellmöglichkeiten: Stämpfli Verlag AG / Rotten (buchzentrum) (Printausgaben)

unter Berücksichtigung des internationalen Zivilprozessrechts der Schweiz sowie der künftigen Schweizerischen Zivilprozessordnung

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf
Gian Sandro Genna

Die Bedeutung der einfachen Gesellschaft unter Ehegatten (Ehegattengesellschaft) in der Schweiz ist gross. Entsprechend häufig stellen sich in Advokatur, Notariat und Justiz komplexe materiell- und prozessrechtliche Fragen zur Auflösung und Liquidation der Ehegattengesellschaft, insbesondere bei Scheidung oder beim Tod eines Ehegatten. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Auflösung und Liquidation der Ehegattengesellschaft unter besonderer Berücksichtigung des (internationalen) Zivilprozessrechts der Schweiz darzustellen und dabei - mit einem konsequent praktisch-pragmatischen Ansatz - bisher kaum behandelten Problemen und Einzelfragen auf den Grund zu gehen. Berücksichtigt werden in erster Linie das Gesellschafts-, Ehegüter-, Sachen- und Zivilprozessrecht, wobei allgemeine dogmatische Ausführungen zur einfachen Gesellschaft, zum Gesamteigentum und zum ehelichen Güterrecht auf ein Minimum beschränkt bleiben und ein Schwergewicht auf den (international)zivilprozessualen Fragen liegt. Integral berücksichtigt werden der Entwurf der Schweizerischen Zivilprozessordnung vom 28. Juni 2006 und die Neufassung des Lugano-Übereinkommens vom 30. Oktober 2007.

Dissertation, Bern 2008

ISBN: 978-3-7272-1625-1 (Printausgabe) / 978-3-7272-4644-9 (E-Book)

Bestellmöglichkeit amazon: Printausgabe / Stämpfli Verlag AG: E-Book

Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Das Werk ist dem Thema "Trust - Einführung und Rechtslage in der Schweiz nach dem Inkrafttreten des Haager Trust-Übereinkommens" gewidmet. Ausgangspunkte bilden das für die Schweiz am 1. Juli 2007 in Kraft getretene Haager Übereinkommen über das auf Trusts anwendbare Recht und über deren Anerkennung sowie die damit verbundenen Anpassungen des Bundesgesetzes über das Internationale Privatrecht (IPRG) und des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG). Der Leserin und dem Leser soll ein erster Zugang zur Thematik ver-schafft werden. Rechtsanwalt Dr. Peter Max Gutzwiller, LL.M, TEP, erläutert im Rahmen einer Einführung das schweizerische internationale Trustrecht im Lichte der Haager Konvention. Der Beitrag von Prof. Dr. Stephan Wolf und Fürsprecherin und Notarin lic. iur. Nadine Jordi gilt den zivilrechtlichen Aspekten des Trusts, wobei das Ehegüter-, das Erb- und das Immobiliarsachenrecht im Vordergrund stehen. Fürsprecher Dr. Toni Amonn widmet sich den steuerrechtlichen Gesichtspunkten des Trusts.

Bern 2008

ISBN: 978-3-7272-1624-4 (Printausgabe)

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mit besonderer Berücksichtigung des rechtsgeschäftlichen Wahlrechts

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf
Philipp Studhalter

Ziel der vorliegenden Monographie ist die Erarbeitung der Bedeutung und Funktion des Art. 473 ZGB, wobei das in diesem Zusammenhang regelmässig zur Anwendung kommende rechtsgeschäftliche Wahlrecht im Zentrum der Betrachtung steht. Um möglichst umfassende und aktuelle Informationen zu erhalten, wurde neben den theoretischen Untersuchungen eine schweizweite Umfrage durchgeführt. Beurteilt wird vorab das Verhältnis des rechtsgeschäftlichen Wahlrechts zur Höchstpersönlichkeit der Verfügung von Todes wegen. Weiter sind jene Aspekte des Art. 473 ZGB zu behandeln, die das Wahlrecht beeinflussen oder mit diesem zusammenhängen. Namentlich eingegangen wird dabei auf den Anwendungsbereich des Art. 473 ZGB, die Höhe der verfügbaren Quote, die Konsequenzen und die Zulässigkeit der Ausschlagung der eigentlichen Begünstigung sowie den Erwerb der Nutzniessung gemäss Art. 473 ZGB. Die Beurteilung dieser Themata erfolgt jeweils mit Blick auf die Entstehung und Entwicklung der Norm.

Dissertation, Bern 2007

ISBN: 978-3-7272-1623-7 (Printausgabe)

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Überblick - Vermögensrecht und weitere für das Notariat relevante Aspekte - Öffentlich-rechtliche Aspekte

Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 9. März 2006

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Thematisch bildet das auf den 1. Januar 2007 in Kraft tretende Bundesgesetz über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare (Partnerschaftsgesetz, PartG) den Gegenstand des Werkes. Prof. Dr. Andrea Büchler und lic. iur. Margot Michel behandeln das Partnerschaftsgesetz in einer ausführlichen Gesamtdarstellung; dabei wird insbesondere auf die Eintragung der Partnerschaft, ihre Wirkungen und die gerichtliche Auflösung eingegangen. Der Beitrag von Prof. Dr. Stephan Wolf und Fürsprecherin lic. iur. Isabelle Steiner gilt dem Vermögensrecht und den weiteren für das Notariat relevanten Aspekten des Gesetzes; er wird abgeschlossen durch ein Muster eines Vermögensvertrages. Fürsprecher Dr. Markus Roth widmet sich den öffentlich-rechtlichen Aspekten des Partnerschaftsgesetzes auf den Ebenen des Bundes und der Kantone; behandelt werden unter anderem das Steuerrecht, die Alters-, Hinterbliebenen- und Invalidengesetzgebung sowie die Berufliche Vorsorge.

Bern 2006

ISBN: 978-3-7272-1622-0 (Printausgabe)

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Erbrechtstagung des Instituts für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis an der Universität St. Gallen sowie des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 19. Mai 2005

Herausgegeben von Prof. Dr. Stephan Wolf

Der vorliegende Band enthält die schriftlichen Fassungen der am 19. Mai 2005 anlässlich der Erbrechtstagung an der Universität Bern gehaltenen Referate. Inhaltlich bilden Fragen zur Erbteilung den hauptsächlichen Gegenstand des Werks. Der Beitrag von Prof. Stephan Wolf ist den verschiedenen Möglichkeiten der Auflösung der Erbengemeinschaft durch Rechtsgeschäft – Erbteilung (Art. 634 ZGB), Erbanteilsabtretung (Art. 635 ZGB) und Umwandlung der Erbengemeinschaft – gewidmet. Dr. Annette Spycher behandelt das wegen der Komplexität der Materie sowie der Beteiligung einer Vielzahl von Parteien hohe Anforderungen an Gerichte und Anwaltschaft stellende Thema Prozessuales zur Erbteilung und zur Erbteilungsklage. Dr. Thomas Weibel befasst sich mit der Haftung der Erben, welche trotz ihrer hohen praktischen Bedeutung in Rechtsprechung und Literatur erstaunlich wenig Beachtung gefunden hat. Dr. Thomas Meyer behandelt die Erbteilung im bäuerlichen Erbrecht, wobei vor allem auf die sich dem Praktiker in seiner täglichen Arbeit stellenden Fragen – wie den Zuweisungsanspruch und das Kaufsrecht von Verwandten – eingegangen wird. Abgerundet wird der Band durch den – ausserhalb des eigentlichen Tagungsthemas stehenden – Überblick von Prof. Paul Eitel über Rechtsprechung, Gesetzgebung und Literatur im Erbrecht in den Jahren 2003–2005.

Bern 2005

ISBN: 978-3-7272-1621-3 (Printausgabe)

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Weiterbildungstagung des Verbandes bernischer Notare und des Instituts für Notariatsrecht und Notarielle Praxis an der Universität Bern vom 9. März 2005